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14.3.06

testbild

schwarz-bunt. alles um sie herum ist schwarz und bunt. schwärze, die sie von innen nach außen auffrisst und buntheit, die um sie herum wirbelt. ein farbstrudel voller bewegung, veränderung. und sie bleibt stehen. sie bleibt stehen und hat angst, die ersten schritte auf dem langen weg zu gehen, der vor ihr liegt. er erscheint viel zu lang. endlos, dabei hat sie das ziel vor augen. aber das ziel entspricht nicht dem ende des weges. das ziel ist ungreifbar. es heißt wandel, glück und frieden. vielleicht auch ein kleines bisschen freiheit. sich mitzudrehen und andere mitreißen, den drang mitzupulsieren weitergeben.
manchmal wirkt ein gewitter unheimlich reinigend, auch wenn es sich nur im kopf abspielt. jetzt weiß sie, wo die mitte zu finden ist. sie weiß, was zu tun ist um mit dem zufrieden zu sein, was sich jeder wünscht und sie hat. sie weiß wie. und sie weiß, dass dieses mal die sehnsucht, die sie spürt und das straucheln, das sie sieht, keinen schalen beigeschmack haben. sie sind der erste schritt auf dem langen weg die balance wieder herzustellen, das ausgleichende gewicht in ihrem inneren wieder zu fühlen und endlich aus dieser schwärze auszubrechen. kopfüber in die farben.