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13.9.05

family business

lange mit spannung erwartet: das kennenlernen des zweiten schwiegerelternteils.
gestern war es dann soweit: kaffeetrinken und erdbeerkuchenessen mit seinem vater und dessen frau. okay, alles schön und gut. die mutter haben wir auch geschafft und das ist ja bekanntlich der schwierigere teil von beiden. kann ja fast nix schief gehen.
erste frage: was zieh ich an? man will ja trotzdem irgendwie einen guten eindruck hinterlassen. braune baggy? nee. ich glaube, da muss die gute alte (die nur so aussieht, oh mann) jeans ran. eindeutig. definitiv nicht meine lieblingsschuhe, sondern wohl eher die etwas ordentlicheren zweitlieblingsschuhe. und das oberteil? blos nix ausgeschnittenes, muss zur jeans passen - ach ja, nehmen wir den schwarzen pullover. fertig. anschauen - ohje, wie unspektakulär. genau richtig.
dann können wir losfahren. arsch nummer eins: eine frau, die mit ihrem klitzekleinen absolut-nicht-renn-auto mit ca. 60 um die ecke schießt, aus der bahn rutscht, mir fast reinfährt, aber immerhin irgendwas verliert. war's ein scheibenwischer? man weiß es nicht. weiterfahren, sich irgendwie gedanken machen, worüber reden. lux is ja nich so das smalltalk-genie. ob man sich auf einer ebene befindet merk ich meistens daran, ob ich witzig sein darf oder nicht. egal. wird sich schon geben. plötzlich baustelle, ampel, scheiße, schon zu spät. naja. das kennt man ja vom mann. weiter geht's und ich stelle fest, ich hab das schild nicht gesehen, dass seit neuestem hier stehen muss an der landstraße, auf der man normalerweise 100 fahren kann, weil die kerzengerade verläuft, das auf 70 hinweist. und wenn es da steht, hatte es bestimmt zu bedeuten, dass hier keine leute über 70 mehr fahren dürfen herrje! ich schleiche kurz, lasse gegenverkehr vorbei und überhole die alte frau mit hut (mein fahrlehrer hat immer gesagt: "oh gott. DAS sind die schlimmsten. runter mit denen.")
letztendlich komm ich doch noch an. alles wunderbar, die katze is draußen, fällt fast um weil sich ihre krallen im teppich vor der tür verhaken und sie is ausnahmsweise trotzdem mal still. tür wird geöffnet und wer macht auf: der vater. oha. damit hatte ich jetzt nicht gerechnet. kurzerfassung: augen von der mutter, sämtlicher rest bis auf de statur vom vater. erstaunlich. ich hoffe, das mit der statur bleibt so. ich kann mir einen größenvergleich nicht verkneifen als es heißt "der kleinste schneidet den kuchen an". ich weiß bis jetzt nicht, ob das ankam. egal. es wurde auf jeden fall doch noch einigermaßen locker, auch wenn ich lange nicht mehr so verspannt war. und außerdem bin ich sehr froh, jetzt eigentlich fast die komplette verwandtschaft schon hinter mir zu haben.